Am 2. April 1827 war es endlich soweit: Die auserwählten 12 Kolonisten des russischen Soldatenchors Seiner Majestät konnten mit ihren Familien in Alexandrowka Einzug feiern. Das alltägliche Leben war beherrscht vom Chortraining und vom Exerzieren, dafür sorgte der Vorsteher der Kolonie Feldwebel Riege.
In einer Kabinettsorder hieß es: » Die Colonie bleibt unter dem unmittelbaren Befehl, der Aufsicht und Direction des 1sten Garde-Regiments zu Fuß. Ein Feldwebel desselben führt die allgemeine Aufsicht. Seine Instruction empfängt er vom Commandeur des Regiments.«
Der König stattete die Kolonistenhäuser großzügig mit dem Allerwichtigsten aus: eine Kuh, bepflanzte Gärten, Töpfe und Pfannen, Spinnrad, Stubenuhr und natürlich einem Kinderbett für den Nachwuchs.
Heute wird das ehemalige Aufseherhaus gastronomisch genutzt, dort befindet sich die Russische Teestube.
Der erste Bewohner war Stephan N. Wolgin. Heute beherbergt das Haus 2 das Museum und Gartencafé in der Kolonie Alexandrowka. Mehr dazu >
Der erste Bewohner war Iwan P. Wawiloff. Heute wird das Haus privat bewohnt und ist Vereinssitz der »Arbeits- und Interessengemeinschaft Alexandrowka e.V.«. Mehr dazu >
Der erste Bewohner war Dimitrij Sergeeff. Heute wird das Haus privat bewohnt.
Der erste Bewohner war Peter Anisimoff. Heute wird das Haus privat bewohnt. An Sonn- und Feiertagen wird der »Hofladen« geöffnet.
Der erste Bewohner war Peter Alexieff. Heute wird das Haus privat bewohnt.
Der erste Bewohner war Iwan Grigorieff. Heute wird das Haus privat bewohnt.
Der erste Bewohner war Jesim O. Gwanilinka. Heute wird das Haus privat bewohnt.
Der erste Bewohner war Peter F. Uschakoff. Heute wird das Haus privat bewohnt.
Der erste Bewohner war Fedor Vockin. Heute wird das Haus privat bewohnt.
Der erste Bewohner war Wassili Schischkoff. Das Haus ist leerstehend und verfällt.
Der erste Bewohner war Iwan Thimafeiff. Heute wird das Haus privat bewohnt und ist Vereinssitz der Gesellschaft »Kultur Alexandrowka e.V.«
Der erste Bewohner war Iwan F. Jablokoff. Heute wird das Haus privat bewohnt.
Königliches Landhaus auf dem Kapellenberg. Heute wird das Haus gemeindlich genutzt und dient als Wohnsitz des Erzpriesters Anatolij Koljada. Mehr dazu >

